© tauReif
 

Steine

Oh Gott, manchmal berührst Du mich, legst Steine mir auf deinen Weg.
Dein Atem ist so lang, daß ich so selten was ich sage überleg.
Ich werd nicht schlau aus Deinen Rätseln, werd nicht schlau aus Deinem Tun.
Ich bin so klein in Deiner großen Weitsicht und hab so wenig Zeit um auszuruhen,
denn alle Welt lebt von dem Hauch, den Du ihr gabst und wird zu Staub und wird es nicht,
weil irgendwo versteckt bewahrst Du uns ein Licht,
das Hoffnung heißt und Glaube braucht und Liebe schenkt,
die ist das größte uns dabei.

Oh Gott, manchmal berührst Du mich mit einem Schauer tiefer Freude,
daß Tränen meine Augen feuchten in Wehmut um die zeit, die ich vergeude,
die ich nicht frei mich zu verschenken, in der die Selbstsucht einen zwingt
nur noch an nichts zu denken, und wo man meint, dich Gott und Freiheit gäb es nicht.
Doch irgendwo versteckt bewahrst Du uns ein Licht,
das Hoffnung heißt und Glaube braucht und Liebe schenkt,
die ist das Größte uns dabei.

Oh Gott, manchmal berührst Du mich, legst Steine mir auf deinen Weg.
Dein Atem ist so lang, daß ich so selten was ich sage überleg.
Ich werd nicht schlau aus Deinen Rätseln, werd nicht schlau aus Deinem Tun.
Ich bin so klein in Deiner großen Weitsicht und hab so wenig Zeit um auszuruhen,
denn alle Welt lebt von dem Hauch, den Du ihr gabst und wird zu Staub und wird es nicht,
weil irgendwo versteckt bewahrst Du uns ein Licht,
das Hoffnung heißt und Glaube braucht und Liebe schenkt,
die ist das größte uns dabei.